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Für öise Kanton Züri und für öises Uster ‒ fehrplay

 

Liebe Wählerin, lieber Wähler

Dank Ihrer, Deiner Stimme darf ich seit 2015 als Zürcher Kantonsrätin und seit 2018 als Ustermer Stadträtin und Vorsteherin der Abteilung Gesundheit tätig sein. Dafür bin ich sehr dankbar. 

Die Corona-Krise lehrt uns: Wir alle sind gefordert, den Weg der nachhaltigen Entwicklung zu gehen. Ich engagiere mich für einen zukunftsfähigen, weltoffen-solidarischen und demokratischen Kanton Zürich und ein ebensolches Uster.

Vom Klimawandel ist die Schweiz als Alpenland besonders betroffen. Im Kanton Zürich stellen wir Ende November 2021 eine zentrale Weiche für mehr Klimaschutz. Ein JA zum kantonalen Energiegesetz trägt dazu bei, dass die klimaschädlichen Treibhausgase bei den Gebäuden in den nächsten Jahren stark reduziert werden. Dank neuer energetischer Normen für bestehende und neue Bauten werden die heute noch vorhandenen 120‘000 Öl- und Gasheizungen in den nächsten Jahren durch klimafreundliche Heizsysteme ersetzt werden können.

Auch für Uster ist diese kantonale Energiegesetzgebung von grosser Bedeutung, um die eigenen klimapolitischen Ziele zu erreichen. Der vom Stadtrat anfangs Februar 2021 genehmigte Massnahmenplan Klima zeigt verschiedene Wege zur Zielerreichung auf.

Eine einmalige Möglichkeit zur Einwohnerbeteiligung hat die Stadt Uster mit dem Bürgerpanel für mehr Klimaschutz im Sommer 2021 geschaffen. Zwanzig (20) ausgeloste Ustermerinnen und Ustermer haben sich an vier Tagen mit der Frage des nachhaltigen Konsums beschäftigt. Im Oktober werden die vom Panel ausgearbeiteten Klimaschutzempfehlungen der Ustermer Bevölkerung in Form einer Broschüre zugestellt. Und anfangs November 2021 werden die Panelteilnehmerinnen und -teilnehmer ihre Vorschläge für mehr Klimaschutz auch noch im Rahmen eines sogenannten Bürger-Cafés im Stadthofsaal der Öffentlichkeit persönlich vorstellen. 


Ich freue mich sehr darüber, die Stadt Uster auf ihrem Weg zu mehr Klimaschutz weiterhin begleiten zu dürfen. Für Ihr, Dein Vertrauen in meine politische Arbeit danke ich Ihnen, Dir herzlich. 

Karin Fehr Thoma

Karin Fehr Thoma: Lebenslauf

(Stand: Dezember 2018)

Person

Name                        Fehr Thoma

Vorname                   Karin

Geburt                      07.01.1963

Zivilstand                 verheiratet

Kinder                      2 Töchter (geboren 1992 und 1996)

Wohnort                   Uster

Politik

2018 – heute                      

Stadträtin, Vorsteherin Abteilung Gesundheit der Stadt Uster

2018 – heute 

Stiftungsrätin, Zürcher Kinder- und Jugendheime zkj, Zürich

2018 – heute 

Stiftungsrätin, Wagerenhof, Uster

2018 – heute

Verwaltungsrätin, KEZO, Hinwil

2015 – heute
Kantonsrätin Grüne, Mitglied Kommission für Bildung und Kultur
2015 – 2021
Mitglied Regionale Psychiatriekommission Zürcher Oberland
2013 – heute
Vorstandsmitglied Grüne Partei Stadt und Bezirk Uster
2010 – 2015
Mitglied der eidgenössischen Berufsbildungskommission EBBK, Bern
2008 – 2012
Co-Präsidentin Grüne Partei Bezirk Hinwil
2006 – 2013
Gründungs- und Vorstandsmitglied Grüne Partei Wetzikon
1990 – 1995
Mitglied Kindergartenkommission und Schulpflege, Schulkreis Waidberg, Zürich

Beruf

2007 – 2018            

Geschäftsleiterin SAVOIRSOCIAL (Schweizerische Dachorganisation der Arbeitswelt Soziales), Olten

2000 – 2006            

Leiterin Regionales Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Wetzikon

1996 – 2000            

Personalberaterin RAV Wetzikon

1994 – 1996            

Projektleiterin IPSO Sozial-, Marketing- und Personalforschung, Dübendorf

1987 – 1994            

Selbständige Tätigkeit als Landschaftsgärtnerin sowie diverse Teilzeitstellen in Büro, Verkauf und Reinigung

Ausbildung

2006 – 2012            

Zusatzstudium Erziehungswissenschaften, Universität Zürich

2001 – 2004            

Weiterbildung in Systemischer Beratung, Organisationsentwicklung und Supervision, Institut für systemische Entwicklung und Fortbildung (IEF), Zürich

2000 – 2001            

Management-Weiterbildung, Zentrum für Agogik (ZAK), Basel
1987 – 1994            

Studium der Soziologie und Politikwissenschaften, Universität Zürich

1985 – 1987            

Lehre als Landschaftsgärtnerin, Gartenbau Hans Campolongo, Uetikon am See

1976 – 1983            

Realgymnasium inkl. Austauschjahr in den USA, Kantonsschule Rämibühl, Zürich

Freizeit

Fussball, Schwimmen, Velofahren, Wandern

Mitgliedschaften

  • VCS Verkehrs-Club der Schweiz, Mobility Carsharing, Helvetas Swiss Intercooperation, Hausverein Schweiz, SAG Schweizer Allianz Gentechfrei

  • Zürich Erneuerbar, Kaufmännischer Verband Zürich, Frauenzentrale Zürich

  • Central Kulturgemeinschaft Uster, GNVU Gesellschaft für Natur- und Vogelschutz Uster

  • FC Bauma